Tradition trifft Innovation
Die Situation:
Das über 300 Jahre alte, denkmalgeschützte Fachwerkhaus – im Herzen von Kirchheim unter Teck – wurde 1989 komplett saniert und in ein 6-Familienhaus mit Wohnungen von 55 m2 – 113 m2 umgebaut. Zum damaligen Zeitpunkt erhielt jede Wohnung eine Gasetagenheizung bestehend aus einer Junkers Heizwerttherme und einem 120-Liter-Warmwasserspeicher, die in einem 1 m2 großen „Technikraum“ platziert wurden.
Die Forderung:
Obwohl die vorhandene Heizungsanlage seit fast 20 Jahren problemlos arbeitet, wollten die neuen Eigentümer der Dachgeschosswohnung eine Wärmelösung die platzsparend und noch effizienter ist. Der Grund: Um im Badezimmer mehr Raum zu gewinnen, sollte die dort installierte Waschmaschine abgebaut und im „Technikraum“ untergebracht werden.
Die Lösung:
Die bisherige Therme mit Speicher musste einer wandhängenden Brennwertheizung CerapurAcu mit integriertem Schichtladespeicher weichen. Da auch die bisherige Therme raumluftunabhängig betrieben wurde und somit eine direkte Dachdurchführung vorhanden war, konnte das vorhandene Luft-/Abgassystem problemlos ausgetauscht werden. Dacheindeckarbeiten waren nicht erforderlich.
Das Ergebnis:
Im „Technikraum“ sind jetzt neben der kompakten Heizung eine Waschmaschine und ein Wäschetrockner untergebracht. Das Bügelbrett passt auch noch rein und das alles auf 1 m2. Die CerapurAcu bietet, vorallem bei größeren Bedarfsmengen durch das Speicher/Durchlaufkonzept einen spürbar höheren Warmwasserkomfort und das bei deutlich reduziertem Energieverbrauch.
Alles auf einen Blick
| Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus, Baujahr 1695, saniert 1989 mit 6 Wohn- einheiten und insgesamt 420 m2 Wohnfläche |
Planung: Wolfgang Liebermann, Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland, 73249 Wernau Ausführung: Berkau Heizungsbau, Borsigstraße 30, 73249 Wernau |
Ausstattung: - CerapurAcu ZWSB 22/28-3 Amit integriertem42-l-Schichtladespeicher und funkgesteuertem Raumtemperaturregler |