Die Situation:
1.650 m2 Fläche umfasst das im Jahre 1971 in Mühlheim gebaute Mehrfamilienhaus, das zudem im Untergeschoss den größten Abnehmer von Wärme und Warmwasser hat: das Schwimmbecken. Um in der großzügigen Anlage die Warmwassertemperatur bei 28° C und die Lufttemperatur bei 30° C zu halten, musste täglich mit einer Leistung von etwa 40 kW nachgeheizt werden und dies mit einem nicht gerade wirtschaftlichen, 35 Jahre alten Ölkessel.
Die Forderung:
Die Eigentümer hatten bei der Heizungsmodernisierung eines ganz klar im Auge: die Betriebskosten für Wärme und Warmwasser deutlich zu senken, und zwar mit umweltschonender Technik und durch Nutzung regenerativer Energien.
Die Lösung:
Das Ergebnis:
Der Umstieg auf die Brennwert-Solar-Kombination brachte eine satte Ersparnis. Im Vergleich mit ihrer alten Ölkessel-Anlage sparen die Besitzer des Mehrfamilienhauses übers Jahr gerechnet mindestens 17 % an Energiekosten. Die Solaranlage wird sich laut Wirtschaftlichkeitsrechnungen in spätestens zwölf Jahren amortisieren.

