Stadtvilla mit Faible für Tiefenwärme
Die Situation:
Die vierköpfige Bauherrenfamilie war sich schon bei der Planung des Stadthauses darüber im Klaren, dass für die Wärmeund Warmwasserversorgung ausschließlich regenerative Energien zum Einsatz kommen.
Die Forderung:
Um die Betriebs- und Verbrauchskosten kalkulierbar zu machen, von der Preissteigerung bei fossilen Brennstoffen unabhängig zu sein und nicht zuletzt die Schadstoffemissionen so niedrig wie möglich zu halten, entschied man sich trotz höherer Investitionen – für die Erdwärmenutzung.
Die Lösung:
Die von Junkers geplante Erdwärmepumpenanlage, bestehend aus einer Wärmepumpe TE 90-1 mit 9 kW Leistung und einem Warmwasserspeicher SW 290, wurde vom Junkers Fachpartner WTS Wärme-Technik-Sanitär GmbH, Sven Theobald, in Schifferstadt eingebaut. Da die Wärme über Erdsonden dem Boden entzogen wird, mussten die Mitarbeiter der Bohrfirmen Erdwärme- und Bohrtechnik Saar GmbH zweimal schweres Bohrgerät ansetzen. Zwei Bohrungen mit je 75 m Bohrtiefe schafften Raum für die beiden Wärmesonden, die die Wärme aufnehmen und an die Wärmepumpe weiterleiten. Sowohl die Bohrung, als auch der Hausanschluss und die Installation der Anlage im Heizungskeller gingen problemlos über die Bühne, sodass die Inbetriebnahme der Anlage termingerecht durch den Junkers Kundendienst vorgenommen werden konnte.
Das Ergebnis:
Die Hauseigentümer sind mit der Anlage voll und ganz zufrieden. Sie liefert zuverlässig wohlige Wärme und warmes Wasser bei minimalen Energiekosten.
Auf einen Blick
| Stadtvilla, Neubau Baujahr 2006 mit einer Wohnfläche von 200 m2 in 67366 Weingarten |
Planung und Ausführung: Joachim Bollinger, Junkers Vertriebsbeauftragter
WTS Wärme-Technik-Sanitär GmbH, Sven Theobald, 67105 Schifferstadt |
Ausstattung: - 1 Erdwärmepumpe TE 90-1 - 1 Warmwasserspeicher SW 290 |