Wärmegewinnung aus den Elementen

Energie und Umwelt, Erneuerbare Energie, Umweltwärme
 

Vor Ihrer Haustür liegt ungenutzte Energie. Profitieren Sie von der Kraft der Naturelemente und wärmen Sie Ihr Haus umweltbewusst.

Vorteile:



  • eine Wärmepumpe verursacht im Betrieb keine Emissionen
  • geringe Betriebskosten
  • Unabhängigkeit
  • kein Lagerraum
  • keine Verbrennung
  • kann im Sommer bei Bedarf kühlen
Geeignet für:
  • Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus
Voraussetzungen:


  • Erdwärme:
    • Behördliche Genehmigung
    • Grundstück
    • Flächenkollektoren, Brunnen oder Sonde

  • Luftwärme:
    • Aufstellraum oder Außengerät für den Garten
 

Die drei Wärmequellen

Eine Wärmepumpe stellt Ihnen Wärme vom eigenen Grundstück an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Erschließen Sie die Wärme aus Erdreich, Grundwasser oder der Umgebungsluft und decken Sie so einen Großteil der benötigten Energie für Wärme und Warmwasser.

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Wärme aus der Erde

Eine Erdwärmepumpe erreicht gute Werte, da die Temperaturen im Erdreich ganzjährig konstant bleiben. Gleichzeitig entstehen keinerlei Emissionen. Wenn Sie das Erdreich als Wärmequelle nutzen wollen, gibt es je nach Bodenbeschaffenheit und Größe ihres Grundstücks zwei Möglichkeiten: Erdsonden, die die in der Erde gespeicherte Wärme erschließen und Flächenkollektoren, die oberflächennahe Wärme einfangen.

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Wärme aus dem Grundwasser

Grundwasser besitzt ganzjährig, selbst im Winter, eine konstante Temperatur und eignet sich somit gut für die Wärmegewinnung. Nutzen Sie die Wärme des Wassers und profitieren Sie von hohen Leistungszahlen. Grundwasseranlagen sind genehmigungspflichtig. Vorab muss eine Probebohrung die Frage klären, ob das Wasser die geforderte Mindestqualität erfüllt. Die Erschließungskosten für Förder- und Schluckbrunnen sind vergleichbar mit den Kosten für die Installation einer Erdwärmepumpe.

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Wärme aus der Luft

Bevorzugen Sie eine umkomplizierte und kostensparende Lösung? Dann ist die Nutzung der Umgebungsluft als Wärmequelle genau das Richtige. Behördliche Genehmigungen brauchen Sie keine und die Kosten für die Erschließung sind gering. Die Anlage ist schnell installiert. Selbst bei hohen Minusgraden entzieht die Wärmepumpe der Umgebungsluft noch Energie. Die Leistungszahlen fallen jedoch im Vergleich zur Wasser- und Erdwärme geringer aus.

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