Vor Ihrer Haustür liegt ungenutzte Energie. Profitieren Sie von der Kraft der Naturelemente und wärmen Sie Ihr Haus umweltbewusst.
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Die drei Wärmequellen
Eine Wärmepumpe stellt Ihnen Wärme vom eigenen Grundstück an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Erschließen Sie die Wärme aus Erdreich, Grundwasser oder der Umgebungsluft und decken Sie so einen Großteil der benötigten Energie für Wärme und Warmwasser.
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Wärme aus der Erde
Eine Erdwärmepumpe erreicht gute Werte, da die Temperaturen im Erdreich ganzjährig konstant bleiben. Gleichzeitig entstehen keinerlei Emissionen. Wenn Sie das Erdreich als Wärmequelle nutzen wollen, gibt es je nach Bodenbeschaffenheit und Größe ihres Grundstücks zwei Möglichkeiten: Erdsonden, die die in der Erde gespeicherte Wärme erschließen und Flächenkollektoren, die oberflächennahe Wärme einfangen.
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Wärme aus dem Grundwasser
Grundwasser besitzt ganzjährig, selbst im Winter, eine konstante Temperatur und eignet sich somit gut für die Wärmegewinnung. Nutzen Sie die Wärme des Wassers und profitieren Sie von hohen Leistungszahlen. Grundwasseranlagen sind genehmigungspflichtig. Vorab muss eine Probebohrung die Frage klären, ob das Wasser die geforderte Mindestqualität erfüllt. Die Erschließungskosten für Förder- und Schluckbrunnen sind vergleichbar mit den Kosten für die Installation einer Erdwärmepumpe.
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Wärme aus der Luft
Bevorzugen Sie eine umkomplizierte und kostensparende Lösung? Dann ist die Nutzung der Umgebungsluft als Wärmequelle genau das Richtige. Behördliche Genehmigungen brauchen Sie keine und die Kosten für die Erschließung sind gering. Die Anlage ist schnell installiert. Selbst bei hohen Minusgraden entzieht die Wärmepumpe der Umgebungsluft noch Energie. Die Leistungszahlen fallen jedoch im Vergleich zur Wasser- und Erdwärme geringer aus.
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