Trotz großer Höhe leicht erreichbar

Die Heizungssteuerung über Smartphone und Tablet ermöglicht ungewöhnliche Lösungen bei der Installation, wie eine Cerapur 9000i* von Junkers in luftiger Höhe beweist.

Wer in Thomas Böbels Autowerkstatt kommt und die Heizung sucht, der muss den Kopf in den Nacken legen: Das schicke Junkers-Gerät hängt platzsparend in vier Metern Höhe an der Wand. Sein Besitzer kann dennoch auf dem Boden bleiben, denn seine neue Heizung Cerapur 9000i kann er bequem mit seinem Smartphone oder Tablet steuern.

Am Feldrand steht die Gewerbehalle der Brüder Roland und Thomas Böbel im Gewerbegebiet von Notzingen bei Kirchheim unter Teck. Die 2014 erbaute Halle bietet auf 450 Quadratmetern Platz für zwei große und vier kleinere Garagen. In den beiden größeren Einheiten sind eine Autowerkstatt und ein Werkzeug-Service untergekommen, die vier kleineren Garagen auf der Rückseite sind in Privatnutzung. In der Werkstatt von Böbel hängt die Gas-Brennwertheizung Cerapur 9000i von Junkers und sorgt dafür, dass niemandem bei der Arbeit kalt wird.

Effizient und platzsparend

„Bei der Wahl der Heizung für die neue Halle war uns wichtig, dass das Gerät effizient arbeitet“, erklärt Thomas Böbel. „Außerdem legen wir Wert auf umweltfreundliche Brennstoffe.“ Die Böbels heizen daher mit Flüssiggas, das als Beiprodukt in Raffinerien anfällt. Die Cerapur 9000i begeisterte die Böbels auf den ersten Blick durch ihr elegantes Design mit abgerundeten Ecken und einer hochwertigen Glasfront. Die Wahl fiel jedoch auch aus einem sehr praktischen Grund auf die Cerapur 9000i: „Wir brauchten ein flexibel montierbares Gerät, weil wir keinen zusätzlichen Heizraum eingeplant hatten“, so Böbel.

Intuitive und komfortable Bedienung

Heizungsfachmann Gerhard Mergenthaler vom gleichnamigen Meisterbetrieb aus Notzingen hängte das Gerät kurzerhand in vier Metern Höhe auf – schließlich lässt es sich nicht nur über die intuitive Touch-Regelung auf der Glasfront, sondern auch bequem über das Smartphone oder Tablet steuern. Dank der App JunkersHome kann Thomas Böbel auf dem Boden bleiben und dennoch beispielsweise das Zeitprogramm der Heizung ändern.

Die genauen Verbrauchswerte der Heizung sowie die Temperaturverläufe des aktuellen und letzten Tages, der Woche und des Monats kann sich Böbel darüber hinaus in der Portal-Lösung Junkers HomeCom anzeigen lassen. Die Plattform ist erreichbar unter www.junkers-homecom.de und bietet zahlreiche Analyse-, Einstellungs- und Optimierungsfunktionen.

Damit nicht genug: Mit HomeCom PRO – der Portalversion für den Fachkunden – kann Installateur Mergenthaler auf Wunsch seines Kunden vom Büro aus Einstellungen an der Heizung vornehmen. Er kann zudem jederzeit sehen, ob bei der Anlage alles rund läuft oder ob es eine Störung gibt. Bevor Böbel also im Störungsfall die Nummer seines Heizungsbauers wählt oder ihm eine Nachricht schickt, weiß dieser schon Bescheid und konnte den Kundenbesuch einplanen. Nach kurzer Rücksprache mit seinem Kunden kommt der Installateur mit den richtigen Ersatzteilen und mit genügend Zeit, sodass sich eine zweite Anfahrt in den allermeisten Fällen erübrigt.

Separate Abrechnungen

Weil die Mieter der einzelnen Garagen ein sehr unterschiedliches Nutzungsverhalten haben, hat Mergenthaler fünf Heizkreise installiert, welche die einzelnen Einheiten separat versorgen. Die Garage, in der die Cerapur 9000i hängt, wird nicht beheizt. Für die Verteilung des Heizwassers sorgt eine hydraulische Weiche, die unter dem Gerät angebracht ist. An jedem der fünf Vorlauf-Rohre ist ein eigener Wärmemengenzähler angebracht, denn die Gewohnheiten der einzelnen Nutzer sind recht unterschiedlich – und damit auch der Gasverbrauch. So können die Böbels schnell exakte Heizkostenabrechnungen für ihre Mieter erstellen.

Sparsam und unkompliziert

Für die Halle hat Mergenthaler das leistungsstärkste Gerät der Cerapur 9000i-Reihe gewählt. Es hat eine maximale Leistung von 50 Kilowatt. Der Brenner moduliert in einem Bereich von 10 bis 100 Prozent der Maximalleistung. Daher arbeitet die Heizung auch dann noch effizient, wenn nicht die volle Leistung gebraucht wird. Der witterungsgeführte CW 400-Regler trägt dazu bei, dass die Cerapur 9000i besonders effizient arbeitet und die Effizienzklasse A+ erreicht. Im ersten Betriebsjahr hat das Gerät nur rund 880 Kubikmeter Flüssiggas verbraucht.

Installation und Inbetriebnahme des Geräts waren unkompliziert für Mergenthaler, denn es war keine aufwändige Abgasanlage notwendig. Er musste nur ein kurzes Doppelrohr direkt durch die Garagenwand legen – ein weiterer Vorteil der Installation unter der Decke. Der Fachmann ist zufrieden: „Die neue Cerapur-Generation lässt sich sehr einfach und schnell installieren, und auch die Wartung nach dem ersten Betriebsjahr ging superschnell“, so Mergenthaler.

Das Ergebnis

Die Böbels sind sich sicher, in Sachen Heizung alles richtig gemacht zu haben. Die Cerapur 9000i von Junkers sorgt zuverlässig dafür, dass die Mieter der einzelnen Garagen immer warme Finger und Füße bei der Arbeit haben. Dabei beansprucht sie keine Stellfläche und lässt sich bequem per Internet steuern. Installateur Mergenthaler kann zudem jederzeit über das Junkers Portal HomeCom PRO sehen, ob bei der Anlage alles rund läuft oder ob es eine Störung gibt. Die separaten Wärmemengenzähler garantieren, dass jeder Mieter nur so viel Gas bezahlt, wie er auch tatsächlich verbraucht. Mit 450 Quadratmetern Grundfläche ist die Gewerbehalle zwar groß, aber keine zu große Herausforderung für die Cerapur 9000i mit 50 Kilowatt Maximalleistung. „So ein effizientes Gerät schont die Umwelt und spart auch noch Geld“, sagt Thomas Böbel. „Außerdem ist das Gerät wirklich leise und sieht gut aus. Wenn ich ein Eigenheim bauen würde, würde ich mir die neue Cerapur 9000i auf jeden Fall auch in mein Haus hängen.“

* Produktname hat sich mittlerweile geändert in „Condens 9000i“.

 

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Die Gewerbehalle von Roland und Thomas Böbel steht im Gewerbegebiet der Gemeinde Notzingen bei Kirchheim unter Teck. Auf 450 Quadratmetern Grundfläche finden zwei große und vier kleinere Einheiten Platz.

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Die rückwärtigen, kleineren Garagen sind in Privatnutzung. In der zweiten Garage von rechts hängt die Cerapur 9000i an der Außenwand. Im Bild ist das Abgasrohr über der offenen Tür zu sehen, ganz links außen der Flüssiggas-Tank.

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Hoch über den Köpfen – die Gasheizung hängt platzsparend in etwa vier Metern Höhe. Zur Änderung des Zeitprogramms oder weiterer Einstellungen müssen weder Hallenbesitzer Thomas Böbel noch Heizungsfachmann Gerhard Mergenthaler auf die Leiter steigen. Denn die Heizung lässt sich auch bequem übers Internet steuern.

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Das Portal HomeCom PRO von Junkers bietet dem Installateur eine Übersicht seiner Kundenanlagen und der anstehenden Aufgaben. Das schafft Planungssicherheit, erhöht die Effizienz beim Einsatz und sorgt für ein kompetentes Auftreten auf allen Ebenen.

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Die Cerapur 9000i versorgt die Garagen über separate Leitungen mit Wärme. Ein Wärmemengenzähler pro Einheit dokumentiert den jeweiligen Verbrauch, der bei den einzelnen Nutzern sehr unterschiedlich ist.

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Die Cerapur 9000i benötigt keine komplizierte Abgasanlage. Stattdessen wird das Abgas über ein kurzes Doppelrohr direkt durch die Garagenwand nach draußen transportiert. Alle Bilder: Junkers

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Presse-Information

Die Heizungssteuerung über Smartphone und Tablet ermöglicht ungewöhnliche Lösungen bei der Installation, wie eine Cerapur 9000i von Junkers in luftiger Höhe beweist.

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