Tradition trifft Moderne
Kompakte Brennwert-Solar-Kombination von Junkers heizt Fachwerk-Neubau effizient und umweltschonend

Von ihrem Traumhaus in Quakenbrück hatte Familie Barlage von Anfang an klare Vorstellungen. Als Eichen-Fachwerkgebäude sollte es sich optisch in das Artland eingliedern, einer Bauernhofkultur nördlich von Osnabrück. Und für die effiziente Wärme- und Warmwassererzeugung in den eigenen vier Wänden wünschten sich die Barlages ein bewährtes, zuverlässiges Heizgerät, das sich auch mit regenerativen Energiequellen kombinieren lässt. Die Entscheidung der Familie fiel deshalb auf die Cerapur Solar von Junkers.

Das nach traditionellem Handwerk und alter Baukunst in Vierständer-Eichenbauweise gefertigte Fachwerkhaus von Nicole und Martin Barlage passt hervorragend in die Landschaft und das Gebiet zwischen Quakenbrück, Badbergen, Nortrup und Menslage. Mit seinen großen, jahrhundertealten Hofanlagen sowie den mehr als 5.000 Fachwerkgebäuden gehört das Artland im Norden des Osnabrücker Landes zu einer der bedeutendsten bäuerlichen Kulturlandschaften Deutschlands.

Das hübsche Fachwerkhaus mit seinen roten Backsteinen und weiß gestrichenen Sprossenfenstern umfasst 150 Quadratmeter Wohnraum auf drei Ebenen. „Genau wie beim Haustyp hatte die Familie Barlage eine ganz klare Vorstellung von ihrem Heizsystem: Es sollte ein bewährtes Wärmegerät sein, das effizient arbeitet“, erinnert sich Manuela Weymann an einen Besuch vor Ort. Weymann ist Geschäftsführerin des ausführenden Installateurbetriebs Koste in der niedersächsischen Ortschaft Berge. „Und bei einem Neubau muss aufgrund des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes auch ein regenerativer Energieanteil eingeplant werden“, ergänzt Marco Kintscher, Außendienstmitarbeiter und Vertriebsbeauftragter von Junkers.

Effizient und zuverlässig

Die Entscheidung der Familie fiel deshalb auf die Cerapur Solar von Junkers, eine sparsame, regenerative und zugleich zuverlässige Heizung. „Die Cerapur ist ein erprobtes Gas-Brennwertgerät, dass sich dem jeweiligen Heizbedarf anpasst und deshalb höchst effizient arbeitet“, erklärt Heizungsfachfrau Weymann. „Die Solar-Variante kombiniert das Ganze auf einfachste Weise mit einer thermischen Solaranlage, denn das Solarmodul ist bereits verdrahtet und die wichtigsten Bauteile sind bereits vormontiert.“

In der Tat enthält das wandhängende, kompakte Brennwertgerät bereits die komplette Heizungshydraulik, den Drei-Wege-Mischer für die Kombination mit einer thermischen Solaranlage und den Plattenwärmetauscher für die Trinkwasserbereitung. Mit letzterem fungiert die Therme als Frischwasserstation, indem sie Trinkwasser bei Bedarf im hygienischen Durchflussprinzip erwärmt. Das Gesamtpaket macht die Cerapur Solar zu einem äußerst kompakten, flexiblen und höchst energiesparenden Wärmesystem.

Die kostenlose Sonnenenergie fangen vier Junkers-Flachkollektoren FKT mit einer Bruttokollektorfläche von 9,48 Quadratmetern ein. Der 400 Liter fassende Pufferspeicher enthält die komplette Solarausstattung, also Solarstation samt Elektronik und hydraulischen Anschlüssen. Mit seinen Abmessungen von 1750 x 660 x 850 Millimetern (Höhe x Breite x Tiefe) ist der Speicher äußerst kompakt: Er braucht nur etwas mehr als einen halben Quadratmeter Aufstellfläche. Somit findet die gesamte Heizungsanlage im Abstellraum der Barlages im Erdgeschoss Platz. Ein großer Vorteil, denn das Haus ist nicht unterkellert.

Keine Bereitschaftsverluste

Der Pufferspeicher wird ausschließlich über die Solaranlage erwärmt und vom Brennwertgerät nicht auf Temperatur gehalten. Speicherverluste aufgrund einer Beheizung mit fossilen Energieträgern reduzieren sich somit auf Null – der Gas-Verbrauch sinkt und folglich auch die Energiekosten. Dadurch erreicht die Anlage von Familie Barlage eine bis zu 30 Prozent höhere Systemeffizienz im Vergleich zu konventionellen Brennwert-Solar-Kombinationen. Wenn die Speichertemperatur kleiner oder gleich der Rücklauftemperatur ist, wechselt das Gas-Brennwertgerät seine Betriebsart und wird zum Durchlauferhitzer. Warmes Wasser steht so immer zur Verfügung, ein hoher Warmwasserkomfort ist stets gewährleistet.

Weiteres Einsparpotenzial hebt die in der Regelung integrierte Solar Inside Control Unit. Sie stimmt das Zusammenspiel der Solaranlage und dem Gas-Brennwertgerät optimal aufeinander ab. Bei diesem von Junkers patentierten Verfahren zur Optimierung des Solarertrags, dass die aktuellen Wetter- und Witterungsverhältnisse berücksichtigt, macht ein spezieller Algorithmus die Sonnenenergie noch besser nutzbar. Im Vergleich zu herkömmlichen Kombinationen aus Brennwert- und Solarsystemen bringt die Solar Inside Control Unit ein zusätzliches Sparpotenzial von bis zu 15 Prozent bei der Warmwasserbereitung und bis zu fünf Prozent bei der Heizungsunterstützung. „Die Cerapur Solar ist damit eines der sparsamsten Geräte auf dem Markt“, weiß Kintscher.

Geringer Stromverbrauch

Auch mit der benötigten Hilfsenergie geht die Cerapur Solar sparsam um. Die leistungsgeregelte Hocheffizienzpumpe mit optimiertem Pumpenmodus spart im Vergleich zu Anlagen mit ungeregelten Heizungspumpen bis zu 70 Prozent Strom.

In Kombination mit dem witterungsgeführten Regler FW 100 wird die Leistung der Heizungspumpe automatisch an die hydraulischen Verhältnisse angepasst. Das heißt, die Pumpe läuft nur dann, wenn tatsächlich Wärme benötigt wird. Dass die Kombination aus Hocheffizienzpumpe, intelligenter Hydraulik, optimal aufeinander abgestimmten Komponenten und der Verzicht auf die Warmwasserbevorratung die Cerapur Solar von Junkers deutlich sparsamer macht als konventionelle Solar-Brennwert-Lösungen, bestätigte auch das Fraunhofer ISE (Institut für Solare Energiesysteme).

„Mit der Cerapur Solar haben wir genau das Heizsystem bekommen, das wir für unser Fachwerkhaus wollten“, sagt Martin Barlage. Die Anlage verbraucht im Schnitt jährlich 800 Kubikmeter Gas, das entspricht etwa 9000 Kilowattstunden im Jahr. Hinzu kommen acht Raummeter Holz im Jahr für den Kaminofen im Wohnzimmer. „Alles in allem ist das für ein Einfamilienhaus dieser Größe und Bauart und eine fünfköpfige Familie ein beachtlich niedriger Wert“, sagt Weymann. „Und die Anforderung aus dem EEWärmeG, dass die solare Strahlungsenergie mindestens 15 Prozent des Wärmeenergiebedarfs decken muss, schafft diese Anlage locker“, ergänzt Kintscher.

 

Junkers Bosch-Pressebild

Das in traditioneller Bauart errichtete Fachwerkhaus der Familie Barlage ist mit modernster Heizungstechnik von Junkers ausgestattet.

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Die vier Junkers-Flachkollektoren FKT in Indachmontage liefern kostenlose Sonnenenergie für die Warmwasserbereitung und die Heizungsunterstützung. Sie fügen sich harmonisch in das Gesamtbild des Hauses ein.

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Heizungsfachfrau Manuela Weymann vom Installateurbetrieb Koste schwört auf die Cerapur von Junkers: „Die Cerapur ist ein erprobtes Gas-Brennwertgerät, das sich dem jeweiligen Heizbedarf anpasst und deshalb höchst effizient arbeitet.“

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Der 400 Liter fassende Pufferspeicher benötigt nur einen halben Quadratmeter Aufstellfläche. Im Pufferspeicher untergebracht ist die komplette Solarausstattung, also Solarstation samt Elektronik und hydraulischen Anschlüssen.

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Manuela Weymann (Mitte), Geschäftsführerin des Installateurbetriebs Koste, riet Nicole und Martin Barlage zu der Gas-Brennwert-Solar-Kombination von Junkers.

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Das Einsparpotenzial der Cerapur Solar im Vergleich zu anderen Heizsystemen.

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Familie Barlage vor ihrem Traumhaus im Artland nördlich von Osnabrück.

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Presse-Information

Von ihrem Traumhaus in Quakenbrück hatte Familie Barlage von Anfang an klare Vorstellungen. Als Eichen-Fachwerkgebäude sollte es sich optisch in das Artland eingliedern, einer Bauernhofkultur nördlich von Osnabrück.

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