Sag mir, wer Du bist, und ich sage Dir, wie Du heizt
Ein Blick auf die eigene Einstellung hilft bei der Suche nach der richtigen Heizung

Wer auf der Suche nach einer neuen Heizung ist, dem hilft – im übertragenen Sinne – ein Blick in den Spiegel. Denn ähnlich wie beim Autokauf zählt neben allen technischen Daten auch die eigene Einstellung.

Fast täglich stehen wir vor der Wahl. Meist sind es kleine Entscheidungen, die der Alltag einem abverlangt. Bei diesen hilft uns das viel zitierte Bauchgefühl: Ohne lange zu überlegen, entscheiden wir uns gemäß unserer Einstellung. Die einen kaufen möglichst günstig, die anderen nur das beste, die dritten achten auf „weiche“ Faktoren wie die Umweltverträglichkeit. Auch bei größeren Anschaffungen ist es die innere Einstellung, die ein Wörtchen mitredet: Der Lebemann entscheidet sich für den Sportwagen, der Heimwerker für den Kombi und der Naturmensch für das Car-Sharing.

Der Blick in den Spiegel – sprich, das Nachdenken über die eigenen Vorlieben und Erfahrungen – zeigt schnell, welcher Typ man selbst am ehesten ist. Und damit fällt auch die Wahl des Heizsystems leichter. Denn die Zeiten, in denen der Kessel im Keller sein stilles Dasein fristete, sind vorbei. Immer weiter steigende Preise für Öl und Gas machen die Suche nach Alternativen interessant und lohnenswert. Doch welche Heizung passt zu wem?

Gestatten: Michael Günstig

Immer auf der Suche nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ist Michael Günstig. Er möchte eine preiswerte Basisausstattung, mit der er keine Arbeit oder Umstände hat, weder beim Einbau noch im Betrieb. Michael Günstig nimmt Abstriche bei technischen Zusatzfunktionen in Kauf, bekommt dafür aber robuste Technik zu einem attraktiven Preis. Deshalb liegt er mit einer Gas-Brennwertherme richtig. Komplettsysteme mit Brennwertheizung, witterungsgeführter Regelung und Warmwasserspeicher sind schon für unter 4.000 Euro zu haben – zum Beispiel das Cerapur-Paket von Junkers, bestehend aus der Gas-Brennwertheizung Cerapur, einem indirekt beheizten 120-Liter-Warmwasserspeicher, einer witterungsgeführten Reglereinheit und dem kompletten Zubehör. Hinzu kommen noch Kosten für die Montage. Wer sein Haus mit einer Brennwerttherme ausrüstet, spart im Vergleich zu einer Altanlage Baujahr 1980 bis zu 25 Prozent Energie – vor allem für preisbewusste Hausbesitzer wie Michael Günstig ist dies ein stichhaltiges Argument.

Gestatten: Hans Sachlich

Die Basisausstattung genügt hingegen Hans Sachlich nicht, er informiert sich gründlich über die auf dem Markt befindlichen Alternativen. Pragmatisch wie er ist, schaut er dabei nicht nur auf die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit seiner neuen Heizanlage. Er möchte auch einen Beitrag in Sachen Umweltschutz leisten und setzt auf innovative Technik. Für Menschen wie Hans Sachlich eignen sich besonders Heizsysteme, die verschiedene Energieträger kombinieren – etwa Gas und Sonnenenergie oder Gas und Holz. Mit dem Cerapur-Solar-Paket von Junkers lässt sich zum Beispiel neben moderner Gas-Brennwerttechnik kostenlose Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung nutzen. Komplettsysteme mit Gas-Brennwertherme, Solarkollektoren, Speicher, Regelung und Zubehör kosten zwischen 7.000 und 11.000 Euro zuzüglich Montage. Bis zu 35 Prozent der Energiekosten lassen sich mit dieser Kombination einsparen.

Eine Alternative für vorausschauende Heizungsrenovierer ist auch die Nutzung der Umgebungswärme mit einer Luft-Wärmepumpe wie der Supraeco A von Junkers. Luft/Wasser-Wärmepumpen entziehen der Umgebungsluft über einen Wärmeübertrager Energie und erwärmen damit das Heiz- und Brauchwasser. Für rund 13.000 Euro (Wärmepumpe mit Hydraulikmodul und Regelung) macht sich Hans Sachlich so unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Die Luftwärmepumpe ist die Alternative zur Erdwärmepumpe, wenn Erdsonden oder -kollektoren nicht verlegt werden können, der Hausbesitzer Erdarbeiten vermeiden möchte oder die Investitionskosten für eine Sondenbohrung die finanziellen Mittel übersteigen.

Gestatten: Erika Grün

Emissionsarme und zukunftsorientierte Heiztechnik stehen bei Erika Grün an oberster Stelle. Sie ist experimentierfreudig und Neuem gegenüber aufgeschlossen. Um unabhängig von Öl und Gas zu sein, möchte sie vollständig auf regenerative Energien setzen. Mit Erdwärme, Pellets, Scheitholz und Solarenergie gibt es auch für Erika Grün als umweltbewussten Typ genügend Alternativen. Eine innovative Technik ist die Sole/Wasser-Wärmepumpe. Sie nutzt über eine Sonde die Wärme im Erdreich oder im Grundwasser. Rund zwei Drittel der gesamten Energiekosten kann sie im Vergleich zu einer Ölheizung aus dem Jahr 1980 einsparen. Das relativiert die Kosten für ein komplettes System zur Nutzung der Erdwärme ab rund 20.000 Euro. Darin enthalten sind eine Sole/Wasser-Wärmepumpe aus der STE/STM-Reihe von Junkers, ein Warmwasserspeicher, das Zubehör sowie die Sondenbohrung (ohne Montage der Anlage).

Ganz auf Ökologie setzen auch Pellet- und Scheitholzkessel. Der Vorteil gegenüber Erdwärme sind die geringeren Investitionskosten: Das Suprapellet-Paket von Junkers, bestehend aus Pellet-Kessel, Saugförderanlage zur Beschickung der Anlage mit Pellets, Pufferspeicher und Zubehör kostet rund 12.000 Euro, der Scheitholz-Kessel Supraclass-SW sowie ein Pufferspeicher mitsamt Zubehör kommt auf zirka 7.000 Euro. Kombiniert man das System noch mit einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung, erhöhen sich die Anschaffungskosten zwar auf rund 15.000 Euro. Ein Einsparpotenzial von bis 50 Prozent mit Biomasse-Solar-Kombination macht die Investition aber schnell wieder bezahlt.

 

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Welcher Typ bin ich?

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Mario Günstig – Den Preis immer im Blick

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Hans Sachlich – Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund

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Erika Grün – Zukunftsorientiert und ökologisch muss die Heizung sein

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Die innovativste und imageträchtigste Art zu heizen: die Sole/Wasser-Wärmepumpe.

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Für jeden Typ das richtige Heizsystem

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Presse-Information

Wer auf der Suche nach einer neuen Heizung ist, dem hilft – im übertragenen Sinne – ein Blick in den Spiegel. Denn ähnlich wie beim Autokauf zählt neben allen technischen Daten auch die eigene Einstellung.

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