Gratis-Energie aus der Erde
Mit der Wärmepumpe heizen und Warmwasser bereiten

Beim Bau ihres Eigenheims haben Antje Götz und Ulrich Krauß Maßstäbe gesetzt – sowohl was die Architektur ihres Eigenheims angeht, als auch beim Energiesparen: Wärme liefert eine Erdwärmepumpe im Keller, die dazu benötigte Menge an Strom plus einen Überschuss produziert die Photovoltaik-Anlage auf dem Garagendach.

Die ruhige, sonnige Lage am Ortsrand von Köngen nahe Stuttgart hatte dem Paar gleich zugesagt. Das Grundstück ist trapezförmig – und ungewöhnliche Voraussetzungen fordern ungewöhnliche Lösungen, sagt Hausherr Ulrich Krauß: „Wir wollten eine Haugeometrie, die aus dem Rahmen fällt. Bei der Firma Muth aus Bissingen an der Teck wurden wir sehr gut beraten und haben uns dann für den Grundriss mit spitzen Winkeln und einer markanten Dachgaube entschieden. “Nicht alltäglich ist auch die Heiztechnik im Niedrigenergiehaus nach KfW-Standard 60: Eine Erdwärmepumpe liefert die Wärme für die Heizung und Warmwasserbereitung. „Die Investition ist zwar durch die Sondenbohrung höher als bei einem Öl- oder Gaskessel“, erklärt Krauß, „aber das rechnet sich nach wenigen Jahren, weil man die Energie aus der Erde gratis bekommt.“ Dazu ließ Krauß in der Grundstückseinfahrt zwei 75 Meter tiefe Löcher bohren, in die jeweils eine Erdsonde verlegt wurde. In dieser Tiefe ist die Erde das ganze Jahr etwa zehn Grad Celsius warm. Das reicht für die Wohnraumbeheizung aus, weil die Wärmepumpe die zehn Grad warme Sole auf die gewünschte Heizwassertemperatur bringt. Dazu benötigt sie zwar Strom. Allerdings nutzt die Wärmepumpe der Bosch-Thermotechnik-Marke Junkers einen hohen Anteil kostenloser Erdwärme: Aus einer eingesetzten Kilowattstunde Strom entstehen bis zu fünf Kilowattstunden Heizwärme.

Zusätzlich hat Krauß auf seinem Garagendach zehn Photovoltaik-Module mit insgesamt 2,1 Kilowatt-Peak (kWp) Leistung installieren lassen. Dafür erhält er eine jährliche Vergütung von 1120 Euro. Weil die Wärmepumpe nur Strom für rund 800 Euro pro Jahr verbraucht, erwirtschaftet die Anlage also sogar einen Überschuss von 320 Euro. Die erzeugte Wärme speichert die Heizanlage in einem Brauchwasser- und einem Pufferspeicher mit je 300 Liter Volumen – höchster Warmwasserkomfort ist damit für die Bewohner garantiert. Die Heizwärme verteilt eine Fußbodenheizung. Eine rundum komfortable Sache – das Bauherrenpaar Antje Götz und Ulrich Krauß ist ausnahmslos von der Nutzung regenerativer Energien begeistert: „Wir können die Wärmepumpe auf jeden Fall weiterempfehlen.“

 

Junkers-Pressebild Erdwärme

Antje Götz und Ulrich Krauß haben sich lange auf ihr Eigenheim und ihre eigene Terrasse gefreut. Der Hersteller Muth Massivhäuser verwirklichte den ausgefallenen Gebäudegrundriss mit spitzen Winkeln und markanter Dachgaube.

(Quelle: Junkers)

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Junkers-Pressebild Erdwärme

Kamin trotz Wärmepumpe? Weil eine Wärmepumpe keine Abgase erzeugt, fallen beim Hausbau die Kosten für einen Kamin weg. Allerdings wünschte sich Antje Götz einen Ofen. Dafür war dann doch der Kamin nötig.

(Quelle: Junkers)

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Junkers-Pressebild Erdwärme

Viel (Spiel-)Raum für Klein und Groß: Im Untergeschoss hat Ulrich Krauß einen großen Hobbyraum eingerichtet – schließlich begnügt sich die Erdwärmepumpen-Anlage im Nebenraum mit wenig Platz.

(Quelle: Junkers)

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Junkers-Pressebild Wärmepumpe

Die Wärmepumpe wird von zwei Erdsonden mit je 75 Metern Bohrtiefe vor dem Gebäude mit kostenloser Erdwärme versorgt.

(Quelle: Junkers)

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Junkers-Pressebild Wärmepumpe

Die Bedienung der Junkers-Wärmepumpe ist sehr einfach – die Warmwassertemperatur beispielsweise kann der Hausherr dank der guten Menüführung selbst nachjustieren.

(Quelle: Junkers)

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Junkers-Pressebild Erdwärme

Schweres Gerät: Eine Sondenbohrung dauert nur wenige Stunden. Ist die erforderliche Tiefe erreicht, werden in das Bohrloch Rohre gelegt, in denen später die Wärmeträgerflüssigkeit zirkuliert.

(Quelle: Junkers)

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Presse-Information

Beim Bau ihres Eigenheims haben Antje Götz und Ulrich Krauß Maßstäbe gesetzt – sowohl was die Architektur ihres Eigenheims angeht, als auch beim Energiesparen

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